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SunFuel und Kraftstoffe – Energieträger für Antriebsaggregate von morgen

Als Technologieführer sehen wir unsere Aufgabe auch darin, die fahrzeugtechnischen Voraussetzungen zu schaffen, in Zukunft den Individualverkehr unabhängig von fossilen Brennstoffen und weitgehend CO2-neutral zu gestalten.

Selbst bei einer vollständigen Substitution von Kraftstoffen fossiler Herkunft, ist unser Ziel, mit der Ressource Erdöl sowie anderen fossilen und regenerativen Energiequellen so effizient wie möglich umzugehen, um dadurch CO2-Emissionen zu reduzieren und zur Energieversorgungssicherheit beizutragen. Alternative Energieträger mit den dazu passenden Antrieben sind eines der wichtigsten Betätigungsfelder, auf denen wir Entwicklungsperspektiven für den Individualverkehr sehen.

Besonders die zukünftigen Biokraftstoffprozesse, die den Einsatz von Reststoffen ermöglichen bieten nachhaltige Substitutionspotenziale bei Energie und CO2-Emissionen. Um die Entwicklung neuer Biokraftstoffherstellverfahren voranzutreiben hat Volkswagen mehrere internationale Kooperationen vereinbart. In Praxistests erproben und optimieren wir die Kraftstoffe und unsere Motoren.

Neben Biokraftstoff und dem Verbrennungsmotorischen Antrieb sehen wir den elektromotorischen Antrieb in einer Koexistenz, insbesondere bei der Mobilisierung des Kurzstreckenverkehrs. Das Elektroauto bietet den Vorteil, die auf ca. 20% beschränkten Substitutionspotenziale von Biokraftstoffen durch regenerativ erzeugten Strom zu erweitern und der Mobilität nutzbar zu machen.

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Elektrowagen News
Volkswagen hat in Hannover die dritte Testflotte des Golf Blue-E-Motion an den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) sowie an Großkunden übergeben. Insgesamt 17 Fahrzeuge werden bis Ende des Jahres in der Landeshauptstadt erprobt. Weitere Flottenversuche laufen bereits mit 35 Fahrzeugen in Berlin und 28 Golf Blue-E-Motion in Wolfsburg. Skoda zeigt auf dem erstmals stattfindenden Internationalen Elektromobilitäts-Kongress in Prag den Octavia "Green E Line".
Die Studie des rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugs soll noch im laufenden Jahr mit einer erste Testflotte auf die Straße kommen. Der Octavia Green E Line basiert auf dem Kombi-Serienmodell. Der Elektromotor leistet im Dauerbetrieb 60 kW, im Spitzenbereich 85 kW und beschleunigt in zwölf Sekunden auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit ist auf 135 km/h begrenzt. Die elektrische Energie bezieht der Stromer aus einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Reichweite von 150 Kilometern. Beim Anschluss an das haushaltsübliche Stromnetz mit 230 Volt dauert der vollständige Ladevorgang laut Hersteller ca. acht Stunden. Steht Kraftstrom mit 400 Volt zur Verfügung, verkürzt sich die Ladezeit auf vier Stunden.

VW schlägt elektrischere Töne an
Leise surrend gleitet das Auto im allmorgendlichen Berufsverkehr durch den Stop-and-Go-Verkehr an zahlreichen Passanten vorbei – vollkommen emissionsfrei versteht sich. Ein realitätsfernes Zukunftsszenario? Sicher nicht, denn wenn es nach den Zielvorstellungen der Bundesregierung geht, dann könnten bereits im Jahr 2020 rund eine Million Elektroautos das deutsche Straßenbild prägen. Dass hiermit allerlei Erwartungen verbunden sind, zeigen aktuelle Studien und Initiativen – etwa die Mitte 2010 in Berlin gegründete „Nationale Plattform Elektromobilität" (NPE). Volkswagen unterstützt diese Initiative und hat sich im Rahmen des „E-Mobilitätsgipfels“ in Berlin Anfang Mai 2010 für eine gemeinsame Kraftanstrengung der deutschen Wirtschaft beim Thema Elektromobilität ausgesprochen.

Ziel der NPE ist es, Deutschland innerhalb der nächsten zehn Jahre zum Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität zu machen. Aus diesem Grund klären sieben Arbeitsgruppen bis November 2010 erste wichtige Fragen: Welche Batterietechnik ist die richtige? Wie müssen neue Antriebskonzepte beschaffen sein? Und welche neuen beruflichen Qualifikationsprofile ergeben sich daraus?

Elektromobilität für jeden
In einem Punkt ist sich die NPE heute schon einig: Die Elektromobilität bietet enorme Chancen für Verkehr, Industrie und Umwelt – sie müssen nur genutzt werden. Nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden von Volkswagen, Prof. Martin Winterkorn, kann die Autoindustrie den Wechsel zum Elektrofahrzeug aber nicht allein bewältigen. Fortschritte seien nur bei einer gemeinsamen Anstrengung von Autobauern, Energiekonzernen und der Politik auf nationaler und europäischer Ebene möglich. Aber Volkswagen will hier nicht nur einfach mitspielen. Deshalb kündigte Winterkorn im konzerneigenen Entwicklungszentrum ERL (Electronics Research Laboratory) im kalifornischen Palo Alto an: „Volkswagen wird der Autohersteller sein, der das für jeden Kunden erreichbare Elektroauto anbietet."

Dass auch viele deutsche Autofahrer gerne dem elektromobilen Trend folgen würden, zeigt eine aktuelle Ernst & Young-Umfrage: Darin können sich 34 Prozent der Befragten vorstellen, in den nächsten drei bis zehn Jahren in ein Elektroauto zu investieren. Eine hohe Kaufbereitschaft ist derzeit in China, Italien und Frankreich zu spüren. Staatliche Subventionen sind in diesen Ländern inklusive. Beispiel China: Wer dort ein Elektroauto erwirbt, kann mit einem staatlichen Zuschuss von 6.500 Euro rechnen. In Frankreich sind es 5.000 Euro, in Italien 3.500 Euro.

Doch während in den meisten Ländern der geringere Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch als Kaufargument genannt wird, spielt unter anderem in China auch der lokale Emissions- und Immisionsgedanke eine große Rolle. Bedenkt man, dass Anfang 2010 rund 4,2 Millionen Autos in der Megacity Peking zugelassen waren (Januar 2008: 3,2 Millionen Autos) und derzeit täglich rund 2.000 Neuzulassungen hinzukommen, ist es nicht verwunderlich, dass chinesische Autofahrer immer häufiger alternative Antriebskonzepte in Betracht ziehen.

Doch wie sieht es eigentlich hierzulande aus? Eine Roland Berger-Studie vom Februar 2009 bescheinigt den deutschen Autobauern die größte Kompetenz in Sachen Elektromobilität. Dieses Ergebnis kommt nicht von ungefähr. So setzt Volkswagen heute auf einen intelligenten Mix verschiedener Antriebskonzepte: mit modernen Verbrennungsmotoren, verminderten Emissionen, Hybriden und Elektrotraktion. „Klimaschutz funktioniert nicht über Verzicht, sondern über innovative Spitzentechnologie. Deshalb verfolgen wir das Ziel, Technologieführer in allen relevanten Bereichen zu sein: vom Downsizing bei den Verbrennungsmotoren bis hin zu den Hybriden und Elektrofahrzeugen“, so Vorstandschef Winterkorn.

Umweltverträgliche Technologien haben bei Volkswagen Tradition. Bereits Anfang der neunziger Jahre testete Volkswagen mit dem Golf CityStromer und dem Golf Hybrid erste Möglichkeiten der Antriebselektrifizierung. 2008 wurde der Golf TwinDrive vorgestellt– ein so genannter Plug-In-Hybrid – der als Forschungsfahrzeug ab November 2010 in Wolfsburg und Berlin in einer kleinen Testflotte unterwegs sein wird. Damit nicht genug. Ab 2013 wird Volkswagen die ersten reinen Elektrofahrzeuge serienmäßig anbieten. Dann haben Up! und Golf unter dem Label blue-e-motion ihren großen Auftritt. Hybridversionen von Jetta und Golf ergänzen ab 2013 die E-Modellpalette. Das Konzeptfahrzeug „Berlin Taxi“, das erstmals bei der Eröffnungsveranstaltung zur Nationalen Plattform Elektromobilität im Mai 2010 vorgestellt wurde, zeigt darüber hinaus das Elektropotenzial für einen emissionsfreien, öffentlichen Nahverkehr der Zukunft auf.

Die Verbraucher haben durchaus hohe Erwartungen – und stellen einige Bedingungen an das Elektroauto, wie eine Aral-Studie aus dem Jahr 2009 belegt. Beispiel Mehrkosten: Gerade einmal 38 Prozent der Befragten wären hierzulande bereit, für ein Elektroauto tatsächlich tiefer in die Tasche zu greifen. Investitionswillige akzeptieren einen Preisaufschlag von maximal 2.000 Euro. Daneben hat die Reichweite oberste Priorität, was wiederum eine Umfrage von Accenture (2009) untermauert. Doch ganz ohne Förderung wird das nicht zu realisieren sein. Diese Ansicht vertritt auch der Vorstand der Nationalen Plattform Elektromobilität, Prof. Henning Kagermann. Forschung und Ausbildung müssten demzufolge zunächst stärker in den Blick genommen werden, erklärte Kagermann in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dabei müsste vor allem die Batterie im Zentrum stehen: Je billiger diese wird und je weiter man mit einer Ladung fahren kann, desto schneller könnten sich seiner Meinung nach Elektroautos durchsetzen.

Aus diesem Grund treibt Volkswagen die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Elektrotraktion weiter voran – wie der Golf blue-e-motion zeigt. Derzeit liegt seine maximale Reichweite bei rund 150 Kilometern: Das entspricht in etwa der Strecke München-Nürnberg oder Berlin-Magdeburg. „Das Elektroauto muss technologisch überzeugen und den Praxistest bestehen. Dreh- und Angelpunkt der Elektrifizierung ist die Speicherbatterie, sagt Prof. Winterkorn und resümiert: „Einer der elementaren Fixpunkte der nächsten Jahre ist das Elektroauto der Großserie. Doch solch ein Elektroauto muss für weite Kreise bezahlbar und kompromisslos alltagstauglich sein, um durchschlagend erfolgreich zu sein.

 

Skoda zeigt in Prag Octavia Green E Line.

Der elektrisch betriebene VW Golf geht nun auf Erprobungsfahrt und zwar gleich zehnfach. Hierfür hat der Konzern zehn Golf blue-e-motion an den Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, an Vfl-Trainer Felix Magath und den Geschäftsführer der Autostadt übergeben. Insgesamt werden bis Ende des Jahres 28 Fahrzeuge erprobtn. Weitere Flottentests sind ab Juni für Berlin und Hannover vorgesehen. Zu den Kunden gehören Behörden, Unternehmen und Privatpersonen, die alle eine eigene Ladebox erhalten. Ab 24. Mai können auch die Besucher der Autostadt einen E-Golf kostenlos testen.

Skoda Fabia Greenline

Skoda Roomster Greenline

Skoda Octavia Greeenline

Skoda Octavia Autogas

Skoda Super Greenline

Skoda Yeti Greenline

Audi Antriebskonzepte

Gibt es den einen, richtigen Weg zur Elektromobilität der Zukunft? Wir denken nicht. Denn wir denken an die individuellen Mobilitätsbedürfnisse der Audi Fahrerinnen und Fahrer - und deren Ansprüche unterscheiden sich sehr.

Abhängig vom Wohnort, der täglich oder auch nur sporadisch zurückzulegenden Strecke braucht es ein perfekt zugeschnittenes Fahrzeugkonzept. Mit Audi e-tron wollen wir die unterschiedlichsten Anforderungen abdecken. Und für möglichst viele Kunden das perfekte Automobil der Zukunft bauen. Entdecken Sie effiziente und emotionale Mobilität mit Audi e-tron - das sind Plug-in-Hybride, Fahrzeuge mit Range Extender und reine Batteriefahrzeuge.

Plug-in-Hybride

Ein Plug-in-Hybrid (plug-in hybrid electric vehicle, PHEV) ist ein Hybridfahrzeug, dessen Batterie am allgemeinen Stromnetz aufgeladen werden kann. Sie kombinieren einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und können aufgrund der höheren Batterikapazität im Vergleich zum Full-Hybrid auch längere Strecken rein elektrisch zurücklegen. Beim Audi e-tron Spyder handelt es sich um einen Plug-In-Hybrid.

Range Extender

Ein Range Extender ist ein Aggregat, das den Aktionsradius eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs über die reine Batteriereichweite hinaus erhöht (extended range electric vehicle, EREV). Als Range Extender kommen in erster Linie effiziente kleinere Verbrennungsmotoren in Betracht, die die Batterie über einen Generator nachladen.

Batteriefahrzeuge

Batteriebetriebene Elektrofahrzeuge (battery electric vehicles, BEV) haben eine Batterie als alleinige Energiequelle, fahren also rein elektrisch. Der Frankfurt-Showcar Audi e-tron ist ein solches BEV-Fahrzeug.

Die Audi e-tron News

12.07.2011
Audi A1 e-tron gewinnt „Silvretta E-Auto“

Die Trophäe für den Gesamtsieg der „2. Silvretta E-Auto Rallye Montafon“ geht an Audi. Nachdem im Vorjahr der R8 e-tron siegen konnte, gewinnt 2011 ein A1 e-tron. Der zweite Audi, ein Q5 HFC mit Brennstoffzelle erreicht den sechsten Platz. Insgesamt wurden 32 E-Fahrzeuge gewertet.

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24.05.2011
Audi gewinnt Auszeichnungen auf der Michelin Challenge Bibendum 2011

„Clean, safe, connected“ – das sind die Schlagworte der elften Michelin Challenge Bibendum, die vom 18. bis 22. Mai in Berlin über die Bühne ging. Audi hatte die dazu passenden Technologien und Produkte dabei: Audi balanced mobility, Audi connect und die Audi Fahrerassistenzsysteme wurden mit spannenden Exponaten auf dem Messestand präsentiert.

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12.05.2011
Audi R8 e-tron: Einblick in die Entwicklungsmanufaktur

Der erste rein elektrisch angetriebene Audi wird am Standort Neckarsulm gebaut: Ende 2012 kommt der Sportwagen R8 e-tron in einer Kleinserie auf die Straße. Die quattro GmbH baut am Außenstandort des Neckarsulmer Werks in Heilbronn-Biberach bereits heute die ersten Technikträger des E-Modells.

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19.04.2011
Geballtes Technik-Knowhow – Die Technikstudie Audi A3 e-tron concept

Audi präsentiert in Shanghai eine attraktive Technikstudie – den A3 e-tron concept. Die viersitzige Stufenhecklimousine bündelt das ganze technologische Knowhow der Marke – vom weiter optimierten Bediensystem MMI über das Highend-Infotainment bis zum Antrieb. Der Plug-in-Hybrid sorgt mit seinen zwei Aggregaten und den Lithium-Ionen-Akkus, die genügend Energie speichern, um bis zu 54 km rein elektrisch zu fahren, für hohe Effizienz im Umgang mit Kraftstoff.

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08.04.2011
Der Technikträger Audi A3 e-tron – Allrounder für den urbanen Alltag

Die Technikstudie Audi A3 e-tron ist ein Allrounder für den urbanen Alltag und gewährt einen Ausblick auf mögliche Serienlösungen. Der Kompakte hat einen reinen Elektroantrieb. Eine kräftige E-Maschine und eine flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie verhelfen ihm zu agilen Fahrleistungen und zu stattlicher Reichweite.

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VW Nutzfahrzeuge hat im Rahmen der Hannover Messe eine Elektro-Version seines kleinen Transporters Caddy vorgestellt. (Foto: © Amp.net / Volkswagen)

Auch Volkswagen startet nun einen Praxistest von elektrobetriebenen Fahrzeugen. Im Rahmen der Hannover Messe stellte VW gestern den Elektro- Caddy vor, der künftig in erster Linie bei Lieferanten und Dienstleistern in und um Hannover zum Einsatz kommen soll. In der Region will VW gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern die Praxistauglichkeit des Elektroautos auf Herz und Nieren prüfen lassen. Der Versuchszeitraum für die CO2-freie Mobilität wurde zunächst auf zwei Jahre ausgelegt. “Die Erprobung des rein elektrobetriebenen Caddy für den innerstädtischen Dienstleistungs- und Lieferverkehr ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung nach- haltiger Mobilität im Segment der leichten Nutzfahrzeuge”, betonte Dr. Wolfgang Schreiber, Sprecher des Markenvorstands von Volkswagen Nutzfahrzeuge bei der Vorstellung des Elektro-Caddy.

Der innerstädische Lieferverkehr bietet sich besonders für die Erprobung der Elektromobilität an. Etwa 80 Prozent der leichten Nutzfahrzeuge mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren fahren den Angaben zufolge nicht mehr als 50 Kilometer am Tag und erreichen aufgrund des häufigen Stop & Go nur Durchschnittsgeschwindigkeiten von etwa fünf km/h. Dafür liege jedoch der Verbrauch der Fahrzeuge mit ca. 35 Litern auf 100 Kilometern auf einem sehr hohen Niveau. VW glaubt, dass ein elektrisch betriebenes Fahrzeug, das tagsüber gefahren und über Nacht an der Steckdose geladen wird, die wesentlich wirtschaftlichere Lösung sei.

Der vorgestellt Elektro-Caddy kommt laut VW auf eine Reichweite von 106 Kilometern (im NEFZ) und erlaubt eine Zuladung von bis zu 500 Kilogramm. Die Batterien wurden platzsparend im Unterboden des Fahrzeugs verbaut. Der Lithium-Ionen-Akku setzt sich aus 288 Zellen mit einer Kapazität von 23,9 kWh zusammen. Die Leistung des Elektromotors beträgt 85 kW / 116 PS. Die Höchstgeschwindigkeit des Caddy gibt VW Nutzfahrzeuge mit 120 km/h an. Den Sprint von 0 auf 100 km/h bewältigt der Stromer den Angaben zufolge in rund 13 Sekunden.

Für die nötigen Stromtankstellen werden die Stadtwerke Hannover sorgen, die einer der Partner des Projekts sind. Man will sicherstellen, dass die Ladesäulen, an denen die Caddys betankt werden können, ausschließlich mit Strom aus regenerativen Energiequellen versorgt werden. Die Stadtwerke selbst werden drei Caddys übernehmen. Weitere Fahrzeuge gehen an das Grünflächenamt und die IT- Service-Abteilung der Stadtverwaltung, die Deutsche Messe AG und die Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover (GBH). (ok)

 

 
     

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